{"id":865,"date":"2022-02-17T21:24:10","date_gmt":"2022-02-17T20:24:10","guid":{"rendered":"https:\/\/landeselternverband.de\/?page_id=865"},"modified":"2022-02-17T21:37:14","modified_gmt":"2022-02-17T20:37:14","slug":"unsere-forderungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/landeselternverband.de\/?page_id=865","title":{"rendered":"Unsere Forderungen"},"content":{"rendered":"<style>#sp-ea-863 .spcollapsing { height: 0; overflow: hidden; transition-property: height;transition-duration: 300ms;}#sp-ea-863{ position: relative; }#sp-ea-863 .ea-card{ opacity: 0;}#eap-preloader-863{ position: absolute; left: 0; top: 0; height: 100%;width: 100%; text-align: center;display: flex; align-items: center;justify-content: center;}#sp-ea-863.sp-easy-accordion>.sp-ea-single {margin-bottom: 10px; border: 1px solid #e2e2e2; }#sp-ea-863.sp-easy-accordion>.sp-ea-single>.ea-header a {color: #444;}#sp-ea-863.sp-easy-accordion>.sp-ea-single>.sp-collapse>.ea-body {background: #fff; color: #444;}#sp-ea-863.sp-easy-accordion>.sp-ea-single {background: #eee;}#sp-ea-863.sp-easy-accordion>.sp-ea-single>.ea-header a .ea-expand-icon { float: left; color: #444;font-size: 16px;}<\/style><div id=\"sp_easy_accordion-1779322760\"><div id=\"sp-ea-863\" class=\"sp-ea-one sp-easy-accordion\" data-ea-active=\"ea-click\" data-ea-mode=\"vertical\" data-preloader=\"1\" data-scroll-active-item=\"\" data-offset-to-scroll=\"0\"><div id=\"eap-preloader-863\" class=\"accordion-preloader\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/landeselternverband.de\/wp-content\/plugins\/easy-accordion-free\/public\/assets\/ea_loader.svg\" alt=\"Loader image\"\/><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-8630\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse8630\" aria-controls=\"collapse8630\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> 1. Umfassende Beratung der Eltern bei der Diagnosestellung<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse spcollapse\" id=\"collapse8630\" data-parent=\"#sp-ea-863\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-8630\"> <div class=\"ea-body\"><table><tbody><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Bei den meisten Eltern h\u00f6rbehinderter Kinder findet nach der Diagnosestellung die Erstberatung bei einem (HNO-) Arzt statt.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Problematik:<\/span><\/p><ol><li><span style=\"font-weight: 400\">Die betroffenen Eltern sind h\u00e4ufig im Glauben, dass der Arzt bei ihnen eine bestm\u00f6gliche Beratung f\u00fcr den weiteren (Therapie-) Verlauf ihres Kindes durchf\u00fchrt. Jedoch berichten nicht wenige von ihnen, dass die Beratung durch diese \u00c4rzte einseitig ist \u2013 h\u00e4ufig mit dem Ziel \u2013 dem Kind dringend eine CI-Implantation anzuraten. Die Information, dass das h\u00f6rbehinderte Kind trotz eines CIs h\u00f6rbehindert bleibt, wird den Eltern oft vorenthalten. Die Geb\u00e4rdensprache wird nicht als eine Option und\/ oder Erg\u00e4nzung erw\u00e4hnt. Manche Eltern erleben eine zweite Trauer, weil das CI-Kind nicht, wie erhofft, \u201enormal\u201c h\u00f6ren kann. Als Folge ben\u00f6tigen ca. zwei Drittel aller CI-Kinder doch die Geb\u00e4rdensprache. Dieses Eingest\u00e4ndnis erfolgt oft zu einem (viel) sp\u00e4teren Zeitpunkt, wo die sensible Phase f\u00fcr das Kind, \u00fcberhaupt eine Sprache vollst\u00e4ndig zu erwerben, bereits eingeschr\u00e4nkt bzw. abgeschlossen ist.<br \/><\/span>Die meisten Eltern vermissen direkt nach der Diagnose eine komplette ausf\u00fchrliche Beratung \u00fcber die Vielfalt der H\u00f6rbehinderten und ausreichend Zeit f\u00fcr eine bessere Auseinandersetzung mit der H\u00f6rbehinderung ihres Kindes, mit h\u00f6rbehinderten Erwachsenen und ihren unterschiedlichen Sprachen und Kommunikationsformen, wobei der Geb\u00e4rdensprache eine au\u00dferordentliche Bedeutung zuf\u00e4llt.<\/li><li><span style=\"font-weight: 400\">Viele geh\u00f6rlose Eltern berichten, dass sie von den HNO-\u00c4rzten unter enormen Druck gesetzt werden, wenn sie sich gegen eine CI-Implantation bei ihrem h\u00f6rbehinderten Kind entscheiden. Manche \u00c4rzte drohen ihnen mit der Entziehung ihres Sorgerechts. Einige geh\u00f6rlose Eltern bekommen zus\u00e4tzlich Druck vom Jugendamt oder Gesundheitsamt (siehe auch den Fall von Goslar: https:\/\/www.kestner.de\/n\/verschiedenes\/presse\/2019\/Amtsgericht-Goslar_Beschluss_20190129.pdf und https:\/\/www.kestner.de\/n\/elternhilfe\/elternhilfe-elternberichte.htm)<br \/><\/span>Wir vom Landeselternverband stellen insgesamt fest, dass die \u00e4rztliche Erstberatung oft sehr unzureichend ist. Die Beratung wird nur einseitig Richtung Implantation eines Kindes vorgenommen und ist oft mit erheblichem Druck verbunden.<\/li><\/ol><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">L\u00f6sungsvorschlag:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Einf\u00fchrung eines Beratungsscheines f\u00fcr Eltern mit einem h\u00f6rbehinderten Kind:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Der Beratungsschein soll eine einseitige Beratung durch den HNO-Arzt vermeiden und eine bessere Auseinandersetzung mit H\u00f6rbehinderten erm\u00f6glichen, indem die Eltern an einem verpflichtenden Schnupperkurs Geb\u00e4rdensprache teilnehmen. Auch sollen sie Kontakt mit geb\u00e4rdensprachorientierten h\u00f6rbehinderten Erwachsenen haben.\u00a0<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">(Wichtiger Hinweis: Ertaubte und Altersschwerh\u00f6rige sind hier nicht mit einbezogen, da sie als Kind eine Zeit lang h\u00f6rend waren und somit eine andere Entwicklung durchlaufen haben. Diese besitzen noch eine H\u00f6rerinnerung und haben deshalb andere Bed\u00fcrfnisse.)<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Aufkl\u00e4rung aller \u00c4rzte und Beh\u00f6rden, dass eine elterliche Entscheidung gegen eine CI-Implantation\u00a0 und\/oder gegen eine H\u00f6rf\u00f6rderung respektiert werden muss. Ebenfalls ist der Wunsch der Eltern, die eine Geb\u00e4rdensprachf\u00f6rderung f\u00fcr ihr h\u00f6rbehindertes Kind w\u00fcnschen, zu respektieren. Dabei k\u00f6nnen geb\u00e4rdensprachorientierte Beraterinnen und Berater, die selbst h\u00f6rbehindert sind, die Eltern f\u00fcr die H\u00f6rbehinderung ihrer Kinder und f\u00fcr den Weg einer geb\u00e4rdensprachlichen F\u00f6rderung sensibilisieren. Ausbildungsinstitute (z.B. Universit\u00e4ten) bzw. Weiterbildungsinstitute sollen Sensibilisierungs- und Aufkl\u00e4rungskurse mit geb\u00e4rdensprachorientierten Dozenten anbieten, die selbst h\u00f6rbehindert sind. Diese Kurse sollen f\u00fcr medizinische Studenten und f\u00fcr angehende bzw. bestehende (HNO-) \u00c4rzte, aber auch f\u00fcr Auszubildende und Fachkr\u00e4fte der Beh\u00f6rden aufgebaut werden.<\/span><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/div><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-8631\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse8631\" aria-controls=\"collapse8631\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> 2. Geb\u00e4rdensprache von Anfang an f\u00fcr alle h\u00f6rbehinderten Kinder direkt nach der Diagnosestellung<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse spcollapse\" id=\"collapse8631\" data-parent=\"#sp-ea-863\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-8631\"> <div class=\"ea-body\"><table><tbody><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Problematik:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Bis heute haben viele Eltern \u2013 teils massive - Schwierigkeiten, einen Hausgeb\u00e4rdensprachkurs finanziert zu bekommen. Die Fr\u00fchf\u00f6rderinnen und Fr\u00fchf\u00f6rderer der F\u00f6rderschulen mit dem Schwerpunkt H\u00f6ren und Kommunikation k\u00f6nnen zum Teil nicht geb\u00e4rden bzw. weisen nicht das n\u00f6tige Geb\u00e4rdensprachniveau von mindestens C1 (Gemeinsamer europ\u00e4ischer Referenzrahmen GER f\u00fcr Sprachen) auf.\u00a0<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">L\u00f6sungsvorschlag:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Kinder mit einer H\u00f6rbehinderung m\u00fcssen von Anfang an die Geb\u00e4rdensprache lernen, m\u00f6glichst direkt nach der Diagnose. So kann bei ihnen eine sprachliche Deprivation bzw. eine kognitive Beeintr\u00e4chtigung durch Kommunikationsbarrieren vermieden werden.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Die geb\u00e4rdensprachliche F\u00f6rderung im Bereich der Fr\u00fchf\u00f6rderung in der AO-SF wird sichergestellt.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Zwei Abs\u00e4tze des Artikels \u00a7 22 sollen in der aktuellen Verordnung \u00fcber die sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung (Ausbildungsordnung sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung \u2013 AO-SF vom 29. April 2005) wie folgt erweitert werden:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">\u201e(5) Die geb\u00e4rdensprachlichen F\u00f6rderungen (Elterngeb\u00e4rdensprachkurse, Einzelf\u00f6rderungen und Hausgeb\u00e4rdensprachkurse) umfassen bis zu 8 Stunden pro Schulwoche. Au\u00dferdem kann die geb\u00e4rdensprachliche Einzelf\u00f6rderung in einem F\u00f6rderschulkindergarten oder einer Kindertageseinrichtung mit Unterst\u00fctzung durch die F\u00f6rderschule stattfinden.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">(6) Die Lautsprache und die Geb\u00e4rdensprache sind gleichberechtigte Kommunikationsformen in der Fr\u00fchf\u00f6rderung.\u201c\u00a0<\/span><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/div><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-8632\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse8632\" aria-controls=\"collapse8632\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> 3. Umsetzung der Verordnung \u00fcber die sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung, den Hausunterricht und die Schule f\u00fcr Kranke (Ausbildungsverordnung sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung \u2013 AO-SF)<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse spcollapse\" id=\"collapse8632\" data-parent=\"#sp-ea-863\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-8632\"> <div class=\"ea-body\"><table><tbody><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Problematik:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Die Verordnung \u00fcber die sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung, den Hausunterricht und die Schule f\u00fcr Kranke (Ausbildungsverordnung sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung \u2013 AO-SF) gibt es seit dem 29.4.2005, also seit mehr als 15 Jahren. Es ist unverst\u00e4ndlich, dass der Artikel 23.2 (\u201eDie Lautsprache und die Geb\u00e4rdensprache sind gleichberechtigte Kommunikationsformen in allen F\u00e4chern.\u201c) bislang nur unzureichend bis \u00fcberhaupt nicht umgesetzt wurde.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Um die Lautsprache und die Geb\u00e4rdensprache als gleichberechtigte Kommunikationsformen in allen F\u00e4chern zu nutzen, m\u00fcssen alle Lehrkr\u00e4fte mindestens C1-Sprachniveau in Deutscher Geb\u00e4rdensprache vorweisen. Dieses Niveau f\u00fcr Lehrende bedeutet eine Gleichberechtigung mit allen anderen Fremdsprachen, die an Schulen unterrichtet werden.<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">L\u00f6sungsvorschlag:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Das Lehramtsstudium an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln wird grundlegend reformiert.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Alle Lehramtsstudentinnen und -studenten mit dem F\u00f6rderschwerpunkt H\u00f6ren und Kommunikation m\u00fcssen das Fach Deutsche Geb\u00e4rdensprache und Deaf Studies studieren und in der Abschlusspr\u00fcfung mindestens das Sprachniveau C1 nachweisen.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Mit den erforderlichen Kompetenzen in Geb\u00e4rdensprache und Kenntnissen in Deaf Studies erf\u00fcllen die sonderp\u00e4dagogischen Lehrerinnen und Lehrer nach ihrer bestandenen Pr\u00fcfung teilweise die Passagen der AO-SF (Artikel 23 Abs\u00e4tze 2 und 3).<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Wer das Fach Deutsche Geb\u00e4rdensprache und Deaf Studies studiert hat, kann in allen F\u00e4chern (au\u00dfer Englisch bzw. Fremdsprachen wie Franz\u00f6sisch, Spanisch etc.) die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit H\u00f6rbehinderung sprachbarrierefrei unterrichten, indem sie den Unterricht insbesondere mit den geb\u00e4rdensprachlichen und deafdidaktischen Materialien gestalten und eine geb\u00e4rdensprachliche Kommunikation sichern k\u00f6nnen.<\/span><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/div><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-8633\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse8633\" aria-controls=\"collapse8633\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> 4. Einf\u00fchrung des Fachs DGS an allen F\u00f6rderschulen H\u00f6ren und Kommunikation<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse spcollapse\" id=\"collapse8633\" data-parent=\"#sp-ea-863\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-8633\"> <div class=\"ea-body\"><table><tbody><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Problematik:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Bis jetzt k\u00f6nnen nicht alle F\u00f6rderschulen H\u00f6ren und Kommunikation das Fach Deutsche Geb\u00e4rdensprache f\u00fcr die h\u00f6rbehinderten Sch\u00fcler*innen aus zwei wichtigen Gr\u00fcnden anbieten:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">1) Es gibt zu wenige geb\u00e4rdensprachkompetente Lehrkr\u00e4fte (Geb\u00e4rdensprachniveau mindestens C1) an den F\u00f6rderschulen H\u00f6ren und Kommunikation in NRW (weniger als 5 % aller Lehrkr\u00e4fte der F\u00f6rderschulen H\u00f6ren und Kommunikation).<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">\u00a02) Die Verordnung AO-SF regelt die Stundenangabe des Faches Deutsche Geb\u00e4rdensprache nicht klar: (3) \u201cF\u00f6rderschulen und Schwerpunktschulen mit dem F\u00f6rderschwerpunkt H\u00f6ren und Kommunikation sollen bei einem entsprechenden Bedarf im Rahmen der Zahl der w\u00f6chentlichen Unterrichtsstunden die Deutsche Geb\u00e4rdensprache (DGS) als eigenst\u00e4ndiges weiteres Fach der Stundentafel anbieten, sofern die personellen und organisatorischen Voraussetzungen erf\u00fcllt sind.\u201d<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">In der Stundentafel sind die Stunden des Faches Deutsche Geb\u00e4rdensprache nicht geregelt.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Trotz der Anerkennung der Geb\u00e4rdensprache im NRW-Inklusionsst\u00e4rkungsgesetz k\u00f6nnen die geb\u00e4rdensprachorientierten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sich nicht mit ihrer Sprache \u2013 der Geb\u00e4rdensprache \u2013 im Fach Deutsche Geb\u00e4rdensprache an F\u00f6rderschulen H\u00f6ren und Kommunikation in NRW auseinandersetzen und reflektieren.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">(Hinweis: Im Vergleich dazu k\u00f6nnen die nichtbehinderten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sich mit ihrer Sprache, also Deutsch, mit vielen Unterrichtsstunden im Fach Deutsch in den Regelschulen auseinandersetzen und reflektieren!)<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">L\u00f6sungsvorschlag:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Klare Regelung f\u00fcr das Fach Deutsche Geb\u00e4rdensprache, also genaue Festlegung einer Stundenanzahl in der Stundentafel f\u00fcr das Fach Deutsche Geb\u00e4rdensprache. Dabei muss die Stundenanzahl wie im Fach Deutsch entsprechend hoch sein.<\/span><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/div><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-8634\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse8634\" aria-controls=\"collapse8634\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> 5. F\u00f6rderschulen H\u00f6ren und Kommunikation zu sprachbarriefreien Schulen entwickeln<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse spcollapse\" id=\"collapse8634\" data-parent=\"#sp-ea-863\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-8634\"> <div class=\"ea-body\"><table><tbody><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Problematik:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Die meisten Fachkr\u00e4fte der F\u00f6rderschulen mit Schwerpunkt H\u00f6ren und Kommunikation (wie Sekret\u00e4rinnen oder Sekret\u00e4re, Hausmeisterinnen oder Hausmeister, OGS-Betreuerinnen oder -Betreuer etc.) weisen kaum eine grundlegende Geb\u00e4rdensprachkompetenz auf.<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">L\u00f6sungsvorschlag:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Weiterbildung f\u00fcr alle Fachkr\u00e4fte in Geb\u00e4rdensprache<\/span><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/div><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-8635\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse8635\" aria-controls=\"collapse8635\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> 6. Fortbildung f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte, die an der F\u00f6rderschule H\u00f6ren und Kommunikation in NRW arbeiten<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse spcollapse\" id=\"collapse8635\" data-parent=\"#sp-ea-863\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-8635\"> <div class=\"ea-body\"><table><tbody><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Forderung: Alle Lehrerinnen und Lehrer der 15 F\u00f6rderschulen H\u00f6ren und Kommunikation m\u00fcssen die M\u00f6glichkeit erhalten, ab sofort regelm\u00e4\u00dfig und langfristig in der Deutschen Geb\u00e4rdensprache und im Fach Deaf Studies[1] geschult zu werden.<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Begr\u00fcndung:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">An den F\u00f6rderschulen sind noch Lehrerinnen und Lehrer t\u00e4tig, die in der Ausbildung keinerlei geb\u00e4rdensprachlichen Unterricht hatten. Teilweise haben sie Schwerh\u00f6rigen-P\u00e4dagogik studiert, die ausschlie\u00dflich lautsprachorientiert war. Durch den Zusammenschluss der ehemaligen Schwerh\u00f6rigenschulen mit den Geh\u00f6rlosenschulen sind daher immer noch viele Lehrer an den F\u00f6rderschulen t\u00e4tig, die keine oder nur eine unzureichende Kompetenz in der Deutschen Geb\u00e4rdensprache und fehlende Kenntnisse in Deaf Studies haben.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Das Fortbildungsbudget, welches den jeweiligen F\u00f6rderschulen j\u00e4hrlich zur Verf\u00fcgung gestellt wird, reicht \u00fcberhaupt nicht aus, um daraus eine regelm\u00e4\u00dfige langfristige Geb\u00e4rdensprachschulung des kompletten Lehrpersonals der jeweiligen F\u00f6rderschule zu finanzieren.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Im Rahmen der beruflichen T\u00e4tigkeit m\u00fcssen alle Lehrerinnen und Lehrer nach bestimmten Jahren das Sprachniveau C1 erreichen bzw. nachweisen.<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">L\u00f6sungsvorschlag:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Festanstellung der Dozentinnen oder Dozenten f\u00fcr Geb\u00e4rdensprache als Fachlehrer an der F\u00f6rderschule. Sie schulen regelm\u00e4\u00dfig und langfristig die Lehrkr\u00e4fte an der F\u00f6rderschule in der Deutschen Geb\u00e4rdensprache und in Deaf Studies.<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Hinweis:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Die Forderung ist bezogen auf die Sicherstellung des Artikels \u00a723 Absatz 2 der AO-SF: \u201eDie Lautsprache und die Geb\u00e4rdensprache sind gleichberechtigte Kommunikationsformen in allen F\u00e4chern.\u201c<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">[1]<\/span><span style=\"font-weight: 400\"> Deaf Studies enth\u00e4lt neben der Geb\u00e4rdensprache auch die Kultur der Geh\u00f6rlosen- und Geb\u00e4rdensprachgemeinschaft. Es werden weiterhin u. a. Kenntnisse \u00fcber die behinderungsbedingten Besonderheiten sowie die sozialen, kommunikativen und institutionellen Rahmenbedingungen des Lebens von geh\u00f6rlosen, ertaubten und schwerh\u00f6rigen Menschen erworben. (vgl.<\/span><a href=\"https:\/\/www.hu-berlin.de\/de\/studium\/beratung\/angebot\/sgb\/deafkombi\"> <span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/www.hu-berlin.de\/de\/studium\/beratung\/angebot\/sgb\/deafkombi<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\"> und<\/span><a href=\"https:\/\/www.hu-berlin.de\/de\/studium\/beratung\/angebot\/sgb\/deafmono\"> <span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/www.hu-berlin.de\/de\/studium\/beratung\/angebot\/sgb\/deafmono<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">)<\/span><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/div><\/div><div class=\"ea-card sp-ea-single\"><h3 class=\"ea-header\"><a class=\"collapsed\" id=\"ea-header-8636\" role=\"button\" data-sptoggle=\"spcollapse\" data-sptarget=\"#collapse8636\" aria-controls=\"collapse8636\" href=\"#\" aria-expanded=\"false\" tabindex=\"0\"><i aria-hidden=\"true\" role=\"presentation\" class=\"ea-expand-icon eap-icon-ea-expand-plus\"><\/i> 7. Fachlehrerausbildung f\u00fcr DGS-Dozentinnen und -Dozenten<\/a><\/h3><div class=\"sp-collapse spcollapse spcollapse\" id=\"collapse8636\" data-parent=\"#sp-ea-863\" role=\"region\" aria-labelledby=\"ea-header-8636\"> <div class=\"ea-body\"><table><tbody><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Forderung: Alle Dozentinnen und Dozenten f\u00fcr Deutsche Geb\u00e4rdensprache (Kurzform: DGS-Dozenten), die in der F\u00f6rderschule arbeiten wollen, sollen langfristig zum Fachlehrer ausgebildet werden\u00a0<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Begr\u00fcndung:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">DGS-Dozentinnen und -Dozenten sind h\u00f6rbehindert.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">DGS-Dozentinnen und -Dozenten als Fachlehrer an F\u00f6rderschulen schulen Lehrkr\u00e4fte an F\u00f6rderschulen in Geb\u00e4rdensprache und im Fach Deaf Studies.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">DGS-Dozentinnen und -Dozenten als Fachlehrerinnen und Fachlehrer an F\u00f6rderschulen f\u00f6rdern die Kinder mit H\u00f6rbehinderung geb\u00e4rdensprachlich und unterrichten das Fach Deutsche Geb\u00e4rdensprache und das Fach Deaf Studies.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Im bilingualen Unterricht Deutsch\/ Deutsche Geb\u00e4rdensprache kann eine DGS-Dozentin oder ein -Dozent als Fachkraft mit einer Lehrkraft der F\u00f6rderschule im Team eingesetzt werden.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Allerdings sind nicht alle DGS-Dozentinnen und -Dozenten f\u00fcr den Einsatz an F\u00f6rderschulen geschult. Das soll in der Ausbildung sichergestellt werden. Es soll ein Ausbildungsseminar f\u00fcr die DGS-Dozentinnen und -Dozenten an einem zentralen Ort (z.B. Dortmund) in NRW eingerichtet werden.<\/span><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">L\u00f6sungsvorschlag:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Erg\u00e4nzung einiger Passagen in der Verordnung \u00fcber die Ausbildung und Pr\u00fcfung f\u00fcr Fachlehrerinnen und Fachlehrer an F\u00f6rderschulen und in der p\u00e4dagogischen Fr\u00fchf\u00f6rderung (APO FLFS) (<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Erg\u00e4nzung in <em>kursiv<\/em>)<\/span><span style=\"font-weight: 400\">:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">\u00a7 1 Ziel des Ausbildungsganges<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Ziel des Ausbildungsganges ist, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die fachlichen Voraussetzungen f\u00fcr die erzieherische, pflegerische und unterrichtliche T\u00e4tigkeit bei Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit einer geistigen oder k\u00f6rperlichen Behinderung oder f\u00fcr die T\u00e4tigkeit in der p\u00e4dagogischen Fr\u00fchf\u00f6rderung von Kindern mit einer H\u00f6r- oder Sehsch\u00e4digung zu vermitteln <\/span><span style=\"font-weight: 400\"><em>oder unterrichtliche T\u00e4tigkeit bei Kindern mit H\u00f6rsch\u00e4digung und Lehrkr\u00e4ften an F\u00f6rderschulen mit dem F\u00f6rderschwerpunkt H\u00f6ren und Kommunikation in der Deutschen Geb\u00e4rdensprache und in Deaf Studies<\/em><\/span><span style=\"font-weight: 400\">, sie auf diese T\u00e4tigkeiten vorzubereiten und sie mit den Aufgaben ihres Berufes vertraut zu machen.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">\u00a7 2 Zulassungsvoraussetzungen<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">(1) Zum Ausbildungsgang kann zugelassen werden, wer<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">1. einen mindestens mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife)<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">besitzt und<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">2.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">a. nach Ableisten der in der Fachrichtung vorgeschriebenen Berufsausbildung die Pr\u00fcfung als Handwerks-, Industrie- oder Hauswirtschaftsmeisterin oder -meister bestanden hat oder<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">b. nach dem Besuch einer Fachschule f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik die Abschlusspr\u00fcfung bestanden<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">und danach eine f\u00fcr die Laufbahn f\u00f6rderliche hauptberufliche T\u00e4tigkeit von mindestens einem Jahr und sechs Monaten ausge\u00fcbt hat.<\/span><\/p><p><em><span style=\"font-weight: 400\">c. nach Ableisten der Fachausbildung die Pr\u00fcfung als Dozentin oder Dozent f\u00fcr Deutsche Geb\u00e4rdensprache (z.B. Uni K\u00f6ln, GIB Bayern usw.)\u00a0 bzw. staatlich gepr\u00fcfte Lehrerin oder Lehrer f\u00fcr Deutsche Geb\u00e4rdensprache (Hessische Lehrkr\u00e4fteakademie) bestanden hat.<\/span><\/em><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">\u00a78 Ausbildungsort<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">(1) Die Ausbildung findet statt<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">1. in einem Seminar f\u00fcr Fachlehrerinnen und Fachlehrer in Ausbildung<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">a) im F\u00f6rderschwerpunkt Geistige Entwicklung,<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">b) im F\u00f6rderschwerpunkt K\u00f6rperliche und motorische Entwicklung,<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">c) im F\u00f6rderschwerpunkt Sehen (p\u00e4dagogische Fr\u00fchf\u00f6rderung) oder<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">d) im F\u00f6rderschwerpunkt H\u00f6ren und Kommunikation (p\u00e4dagogische Fr\u00fchf\u00f6rderung) sowie<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">2. in einer entsprechenden Ausbildungsschule.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">(2) Ein Seminar nach Absatz 1 Nummer 1 <\/span><em><span style=\"font-weight: 400\">a-c au\u00dfer d<\/span><\/em><span style=\"font-weight: 400\"> wird von einem Seminar f\u00fcr das Lehramt f\u00fcr sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung an einem Zentrum f\u00fcr schulpraktische Lehrerausbildung eingerichtet.<\/span><\/p><p><em><span style=\"font-weight: 400\">(3) Ein Seminar nach Absatz 1 Nummer 1 d wird von einem Seminar f\u00fcr das Lehramt f\u00fcr sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rderung an einem Zentrum f\u00fcr schulpraktische Lehrerausbildung in Dortmund eingerichtet.<\/span><\/em><\/td><\/tr><tr><td><span style=\"font-weight: 400\">Hinweis:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">DGS-Dozentinnen und DGS-Dozenten sind h\u00f6rbehindert.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">Die UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 24 Absatz 4 besagt folgendes:<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400\">\u201cUm zur Verwirklichung dieses Rechts beizutragen, treffen die Vertragsstaaten geeignete Ma\u00dfnahmen zur Einstellung von Lehrkr\u00e4ften, einschlie\u00dflich solcher mit Behinderungen, die in Geb\u00e4rdensprache oder Brailleschrift ausgebildet sind, und zur Schulung von Fachkr\u00e4ften sowie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auf allen Ebenen des Bildungswesens. Diese Schulung schlie\u00dft die Sch\u00e4rfung des Bewusstseins f\u00fcr Behinderungen und die Verwendung geeigneter erg\u00e4nzender und alternativer Formen, Mittel und Formate der Kommunikation sowie p\u00e4dagogische Verfahren und Materialien zur Unterst\u00fctzung von Menschen mit Behinderungen ein.\u201d<\/span><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":190,"parent":857,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"class_list":["post-865","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/PaPRwJ-dX","jetpack-related-posts":[{"id":857,"url":"https:\/\/landeselternverband.de\/?page_id=857","url_meta":{"origin":865,"position":0},"title":"Offener Brief","author":"AdminLEV","date":"17. 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